In Zeiten großer Herausforderungen stieg der jährlich wiederkehrende Umsatz der orderbird AG um 24 %

orderbird AG

Der ARR, der aus Umsätzen für Software-as-a-Service-(SaaS)-Abonnements, Provisionen für die Zahlungsabwicklung und Umsätzen aus Verträgen mit Partnern für Marktdaten besteht, ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 24 % gestiegen. Es beträgt für den am 30. Juni 2020 geendeten Sechsmonatszeitraum mehr als 4,8 Millionen EUR.

"Dieses Jahr war eine beispiellose Zeit mit vielen Herausforderungen für die Gastronomie", so CEO Mark Schoen. "Aber vor und nach dem Coronavirus-Lockdown haben Gastronomen vermehrt in digitale Lösungen investiert, um in diesem kompetitiven Umfeld überleben und wachsen zu können. Mit unseren Lösungen können sie Ihren Betrieb zum Beispiel problemlos an neue Steuergesetze anpassen, bargeldlose Zahlungen akzeptieren und die Effizienz ihres Betriebs steigern".

Restaurants in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich – den Hauptmärkten orderbirds – mussten ihren Betrieb von Mitte März bis Ende Mai oder sogar länger stark einschränken. Das bedeutete meist eine Reduzierung des Angebots auf Abhol- und Lieferservice sowie reduzierte Öffnungszeiten. "Während des Lockdowns haben wir die Gebühren für unsere Software reduziert, eine kostenlose Beratungshotline für Gastronomen eingeführt und unser Betrieb wurde über Nacht vollständig virtuell", fügt Schoen hinzu.

Die Technologien und Prozesse von orderbird wurden schnell an die neuen Realitäten von Remote-Arbeit und Social-Distancing angepasst. Die native Cloud-Infrastruktur von orderbird reduziert die eingesetzte Hardware am Standort eines Kunden und ermöglicht, dass orderbird-Mitarbeiter von jedem Ort der Welt aus ihre Kunden unterstützen können. orderbirds Vertriebs- und Supportprozesse haben bereits vor einem Jahrzehnt alte Branchenannahmen verworfen und sind auch heute noch höchst effektiv, weil anstatt teurer und ineffizienter Vor-Ort-Besuche Experten per Telefon und Internet ihre Kunden beraten und unterstützen.

Im April brachte das Unternehmen mit MINI by orderbird eine neue Android-basierte Lösung auf den Markt, die Kassensystem, Drucker, Kartenzahlungsterminal und die Umsetzung neuer Steuergesetze in einem mobilen Gerät vereint. "Unsere Vision ist es, dass kleine Unternehmen die gleichen Vorteile aus Technologie und Finanzdienstleistungen ziehen können wie ihre größeren Konkurrenten", sagt Jakob Schreyer, Gründer und Chief Strategy Officer bei orderbird. "MINI by orderbird gibt kleineren Gastronomen, Einzelhändlern und Dienstleistern ein leistungsstarkes Werkzeug an die Hand, das erschwinglich und einfach zu bedienen ist. MINI by orderbird verbessert die Servicegeschwindigkeit, erhöht den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde durch kontaktlose Kartenzahlungen und macht die Buchhaltung kleiner Unternehmen viel einfacher als bisher".

Das Unternehmen wird seine geprüften Finanzergebnisse nach Abschluss seines Finanzjahres, das am 30. September endet, veröffentlichen.

Über die orderbird AG

orderbird (www.orderbird.com) bietet intuitive Softwarelösungen und Zusatzservices für Individualgastronomen mit über 15.000 SaaS-Lizenzen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Sie ist damit Marktführer für cloudbasierte POS-Lösungen in Europa. Mit dem Herzstück, Europas führender iPad-Kasse, können Restaurants, Cafés, Bars und Food Trucks einfach und mobil Bestellungen aufnehmen, flexibel abrechnen und finanzamtkonforme Berichte auf Knopfdruck erstellen. Die orderbird AG wurde 2011 gegründet und beschäftigt heute mehr als 110 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Wien. Zu den Investoren zählen unter anderem METRO, ALSTIN, Digital+ Partners und Concardis.

orderbird AG | Ritterstraße 12-14, Aufg. 3 D-10969 Berlin, Germany
presse(at)orderbird.com
www.orderbird.com/de/presse

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